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Aktuelles

20. Inferno-Triathlon

19.08.2017: Hannes fürs Tri-Team am Start bei der Jubiläumsausgabe

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Allgäu Panorama Marathon

13.08.: Erika Hajek am Start des Halbmarathons - mit neuem, persönlichem Streckenrekord!

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Schlierseer Alpentriathlon

16.07.2017: Hannes am Start der "härtesten Olympischen Distanz Deutschlands" - schönes Rennen!

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Berichte

19.08.201720. Inferno Triathlon

19.08.2017: Hannes am Start fürs Tri-Team

Hier ist Hannes Bericht:
Er war beim Inferno am Start der Jubiläumsausgabe und hat eine alte Tri-Team-Tradition fortgeführt ;)

Kurzversion:
Schönes Rennen. Ein echtes Brett. Mir zu steil. Finish als "5. Frau" (wie mir mehrfach genußvoll unter die Nase gerieben wurde)...

Gesamtzeit 10:32.06,7
Schwimmen 45.55,7 (2. AK, 4. Gesamt)
Roadbike 3:57.17,4 (16. AK, 43. Gesamt)
Mountainbike 2:01.58,3(26. AK, 66. Gesamt)
Berglauf 3:46.55,3 (15. AK, 45. Gesamt)
36. Inferno Triathlon Männer Overall
12. Inferno Tri Männer Altersklasse 1

Langversion:
Seppis Schwärmerei von diesem Rennen hat mich dazu gebracht, mich zu dem Rennen anzumelden. Ich war eigentlich eher skeptisch.
Im Nachhinein war es aber doch eine gute Idee, man sollte das Rennen mal gemacht haben...

Start um 06:30 Uhr im Thuner See. Glasklares Wasser, angenehme Temperatur zum Schwimmen im Neo.
Mein Schwimmen lief gut, ich kam als Gesamtvierter aus dem Wasser. Die Zeit war aber ziemlich schlecht, anscheinend gab es irgendeine Strömung gegen uns...
Dann ging‘s aufs Rad. Zielsetzung: schön zurückhalten und Kraft sparen, schließlich sollte es ein langer Tag werden. Ergebnis: Ich wurde den ganzen Tag lang überholt. Fördert den Spaßfaktor nicht gerade.
Abfahrt vom Beatenberg: naß, aber schön flüssig zu fahren und schön flott. Hat Spaß gemacht. Dann ein 40km langes Flachstück bis zum Beginn der Großen Scheidegg. Die ist einfach nur steil.
Oben war es sehr neblig, die Straße naß und die Sicht gleich null. Schade, aber der Sicherheit dienlich, sonst hätte ich wahrscheinlich vor lauter Schauen irgendwann eine Kurve verpaßt..
Auch so war‘s anspruchsvoll genug. Oben keine Sicht und naß, unten teilweise recht rumpelig. Dementsprechend vorsichtig bin ich nach Grindelwald abgefahren. Einer hat mich überholt (und dabei fast abgeräumt). Kurz darauf platzte sein Vorderreifen und er fabrizierte einen spektakulären schweren Sturz - ich glaube nicht, daß er das Rennen beenden konnte.
Dann der Wechsel aufs MTB. Von Anfang an zäh. Oben abartig steil, da war ich oft am Anschlag, mußte aber wenigstens nicht schieben. Von der Kleinen Scheidegg ging‘s dann hinunter nach Lauterbrunnen und von dort noch nach Stechelberg weiter.
Als MTB-Legastheniker war ich froh, sturzfrei und einigermaßen zügig runtergekommen zu sein. Die Fahrtechnik einiger Jungs war schon beeindruckend...
Dann der Lauf: Von Stechelberg zurück nach Lauterbrunnen und dann nur noch hoch. Zuerst nach Mürren. Bis dahin habe ich ein paar Minuten verloren, weil ich Probleme mit meinen Schuhen hatte. Ab Mürren wird‘s dann richtig steil. In den ganz steilen Passagen habe ich beobachtet, wie manche sogar die Hände zuhilfe nahmen.
Mit Bouillon, Cola und Wasser sowie Brot und Ovomaltine-Schokolade habe ich mich irgendwie ins Ziel auf 2960m gerettet und damit eine "Gel-freie Langdistanz" komplett ohne Verzehr von Gels geschafft...

Fazit: Tolles Rennen in gigantischer Landschaft (wenn man sie sieht). Sehr hart. Außerdem ein enorm starkes Starterfeld voller Spezialisten.
5500hm in einem Rennen hatte ich letztes Jahr auch schon (beim StoneBrixiaMan), da aber verteilt auf deutlich mehr Kilometer.
Mir ist das alles zu steil. Aber ein schönes Erlebnis war‘s trotzdem.

13.08.2017Allgäu Panorama Marathon

13.08.2017: Erika Hajek beim Halbmarathon mit neuer persönlicher Bestleistung auf der Strecke!

Erika war beim Halbmarathon sehr erfolgreich. Hier ihr Bericht:

Bei starker Bewölkung und ca 13 Grad gings um 9.15 Uhr auf die Halbmarathon-Strecke von Sonthofen Richtung Fischen und Reichenbach und zurück unter der Schöllanger Burg entlang dem Illerdamm zum Wonnemar. Nach ca 1,5 std kam die Sonne, aber es wurde Gott sei Dank nicht sehr warm.
Nach 1:52:09 kam ich ins Ziel und hatte für diese Veranstaltung, bei der ich das 5. Mal mitgelaufen bin, persönliche Bestzeit erzielt.

Erika erreichte in ihrer AK den 4. Platz und wurde in der Gesamtwertung 257. von 554 Startern.
Herzlichen Glückwunsch!

16.07.2017Schliersee Alpentriathlon

16.07.2017: Hannes am Start der angeblich härtesten Olympischen Distanz Deutschlands

Hier sein Bericht:

Schliersee Triathlon - landschaftlich ein Traum: Schwimmen im Schliersee (1,5 km), schöne 40 km auf kleinen Straßen in coupiertem Gelände bis zum Schlußanstieg auf den Spitzingsattel (insgesamt 800 hm), dann 10 km Laufen rund um den Spitzingsee in einer schönen Alplandschaft auf Wanderwegen mit ca. 150 hm.
 
Für mich endlich der erste Wettkampf diese Saison, nachdem zwei vorher geplante Starts meiner 3wöchigen Krankheitspause zum Opfer gefallen sind.
War keine ideale Vorbereitung, ich habe die Auswirkungen noch dramatisch gespürt - beim Schwimmen mußte ich schon reißen lassen und bin furchtbar langsam gewesen. Auf dem Rad war ebenfalls kein Druck vorhanden, die gefühlte Anstrengung liegt sonst bei ca. 100 W mehr... Ich bin sogar von einem Hamburger auf der Radstrecke überholt worden und konnte bergauf nicht ansatzweise folgen 😭
 
Der "Quälfaktor" war unverhältnismäßig hoch, habe mich sowohl beim Schwimmen als auch beim Radeln noch nie so schwach gefühlt. Die Zeiten sind indiskutabel, das Ergebnis ist überraschend gut - 16. der Gesamtwertung, 3. in der Altersklasse..
 
Zeit: 02:27:36,4
Swim: 00:22:07,4 (9)
T1: 00:01:35,3
Bike: 01:18:59,8 (16)
T2: 00:01:12,3
Run: 00:43:41,6 (26)

10.06.2017Ultra Trail WM

10.06.2017 - Daniel Jochum vom Tri-Team war bei der Weltmeisterschaft im Ultra Trail am Start

Am 10.06. fand die Ultra Trail WM statt. Daniel war für Österreich am Start und lief ein sehr starkes Rennen:

"Für die 49km / 2700hm benötigte ich 5:42.04 h und wurde damit Gesamt 80ter. In der Teamwertung erreichte das österreichische Team den 13. Rang.
Weltmeister bei den Männern wurde Luis Alberto Hernando (ESP) und Adeline Roche (FRA) bei den Frauen.
Ein beeindruckendes Rennen, hochkarätige Top-Athleten, tolle Strecke, harte Bedingungen und ein unvergessliches Erlebnis!"

Bockstarke Leistung, Daniel! Herzlichen Glückwunsch!

Bild vergrößernStrecke

Strecke

Bild vergrößernZieleinlauf

Zieleinlauf

04.06.2017Muttersberglauf

04.06.2017: Mäx, Sejad und Daniel am Start

Am vergangenen Sonntag waren Sejad, Mäx und Daniel beim Muttersberglauf in Bludenz:

An diesem verregneten Pfingstsonntag bewältigten 219 Bergläufer die 8,4 km und 1180 hm von Bludenz bis hinauf zur Frasenhütte. Der Muttersberglauf war gleichzeitig Austragungsort der österreichischen Staatsmeisterschaft im Berglauf sowie auch eine Station des WMRA Worldcup ausgetragen, sodass viele hochkarätige Athleten am Start warenÂ… auch 3 Walser zählen sich dazu 😉

 

Daniel Jochum: 53:40min (21. Platz Gesamt, 16. Rang AK M)

Sejad Buhl: 1:01.19 h (49. Platz Gesamt, 6. Rang M40)

 

Die etwas "erfahreneren Athleten" starteten von Laz und hatten damit 4,7 km und 740 hm bis zur Frasenhütte zu bewältigen (111 Teilnehmer)
Max Kessler: 42:36min (21. Platz Gesamt, 5. Rang AK M60)

 

Herzlichen Glückwunsch!

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28.05.2017Gebirgstälerlauf Oberstdorf

28.05.2017: Starke Leistungen bei großer Hitze

Am Sonntag fand der Gebirgstälerlauf in Oberstdorf statt - am bisher heißesten Tag des Jahres :)

Das Tri-Team war stark vertreten - sowohl von der Anzahl der Teilnehmer als auch von den Ergebnissen.

Thomas Tiefenbacher belegte nach 29:15 min über die 5km-Distanz Platz 61, bzw. Rang 25 in seiner AK.

Beim Halbmarathon über 21km und 350 hm starteten gleich 6 unserer Läufer:

Conny Krieger: 2:00:02 h, sie wurde 10. ihrer AK und 47. Gesamt.
Bodil Ipsen: 2:01:01 h, sie wurde 4. ihrer AK und 51. Gesamt.
Conny Köttel: sie mußte leider das erste DNF ihrer Laufkarriere einstecken - Kopf hoch, das nächste Rennen wird wieder top!

Daniel Jochum: 1:18:47, Sieg in seiner AK und 3. Platz der Gesamtwertung!
Sejad Buhl: 1:26:36, 3. in der AK M40 und Platz 14 Gesamt!
David Kögler: 1:31:49, 8. in der AK und Platz 33 Gesamt.

Herzlichen Glückwunsch!

28.05.2017Frauenlauf Bregenz

28.05.2017: Conny Vaitl über 5km, Erika Hajek über 10km am Start

Nachdem Erika ihre Laufsaison mit dem Frauenlauf Immenstadt vor 2 Wochen schon gestartet hat, gings für Conny am 29.05. in die Laufsaison.
Bei 28 Grad u Sonne pur startete Conny über die 5km Strecke von Lochau nach Bregenz ins Stadion, die sie mit einer super Leistung absolviert hat.
Erika startete eine halbe Stunde früher den 10 km Lauf ebenfalls von Lochau nach Bregenz, allerdings gings noch bis zum Yachthafen und zurück und dann erst ins Stadion.
Beide sind total zufrieden mit ihren Ergebnissen:

Conny Vaitl: 5km 0:30:04 h,  Platz 451 (von 2040) der Gesamtwertung. Platz 50 in ihrer AK
 
Erika Hajek 10km 0:53:53 h,  Platz 112 (von 630) der Gesamtwertung. Platz 5 in ihrer AK sowie 2. Vorarlbergerin!!

Herzlichen Glückwunsch!

20.05.20174. Kinderhospiz-Crosslauf Bad Grönenbach

20.05.: Conny Köttel am Start mit einer Firmenstaffel

Am 20.05. fand der Kinderhospiz-Crosslauf in Bad Grönenbach statt.
Die Startgelder kommen dem Kinderhospiz zugute.

Gestartet wird in Teams mit 4 Personen. Dabei starten ALLE gleichzeitig, pro Mannschaft laufen 2 Athleten 5km und 2 Athleten 10km.

Conny belegte mit ihrem Team den 7. Platz in der Gesamtwertung (von 63).
Auf dem anspruchsvollen Kurs (schlammig, 200hm) benötigte sie 52:01 min für die 10km-Distanz.

Damit erzielte sie die Bestzeit über die 10km-Distanz bei den Frauen!

Herzlichen Glückwunsch!

13.05.2017Älpelelauf mit VLV LM im Berglauf

13.05.2017: Sejad und Daniel am Start

Am 13.05. fand der Älpelelauf mit VLV Landesmeisterschaft im Berglauf in Feldkirch statt.

Die Strecke führt über 9,2 km und 840 hm.
Sejad Buhl und Daniel Jochum waren fürs Tri-Team am Start und lieferten sehr starke Ergebnisse ab:

Daniel: 51:06 min, das bedeutete den 5. Platz der Gesamtwertung

Sejad: 55:38 min, Gesamtplatz 10 und 3. in der AK M40!

Herzlichen Glückwunsch!

 

29.04.2017Innsbruck Alpine Trailrunning Festival

29.04.2017: Sarah Grabherr und Daniel Jochum am Start, Daniel stellt mit dem 3. Rang der Österreichichschen Meisterschaft im Marathonstrail seine Superform erneut unter Beweis

Am Samstag 29.04.2017 stand das Innsbruck Alpine Trailrunning Festival im Laufkalender.

Daniel Jochum konnte die 42km-Strecke mit 900hm in 3:13.16h zurücklegen und wurde in der Wertung um die österreichische Meisterschaft im Marathontrail (ausgeführt von der Austrian Trail Running Association, ATRA) Gesamt 3ter.

Sarah Grabherr war ebenfalls am Start über die K15 (15km, 400hm) und kam nach 1:23.47h als Gesamt 3te Frau ins Ziel.

Herzlichen Glückwunsch Euch beiden!

02.04.2017Fohrenburger Halbmarathon Bludenz

02.04.2017: Daniel Jochum wird Vizelandesmeister!

Am Sonntag startete Daniel beim Halbmarathon (21,1km) in Bludenz. Mit einer Zeit von 1:15:54 h konnte er als Gesamtvierter einlaufen.
Gleichzeitig wurden die Landesmeister im Halbmarathon ermittelt. Hier belegte er den zweiten Rang und wurde damit Vizelandesmeister!

Daniel, herzlichen Glückwunsch zum Vizelandesmeister und zu der enorm starken Zeit! Weiter so!

26.03.2017Frühlingslauf in Sonthofen

26.03.2017: Thomas Tiefenbacher und Daniel Jochum waren mit dabei
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Heute stand der Frühlingslauf in Sonthofen auf dem Programm.
Thomas Tiefenbacher lief ein solides Rennen und benötigte für die 10km 0:59:35, damit belegte er den 182. Platz in der Gesamtwertung und Rang 15 in seiner Altersklasse.

Daniel startete ich nach dem Sellaronda-Skimarathon am Freitag heute ebenfalls noch beim Frühlingslauf in Sonthofen. Für die 10 Kilometer entlang des Illerdamms benötigte er 35:03min und konnte als Gesamt-5ter einlaufen. In der Klasse M30 belegte er Rang 3!

Herzlichen Glückwunsch!

24.03.201722. Sellaronda-Skimarathon

24.03.2017: Daniel war in den Dolomiten am Start

Daniel war beim Sellaronda-Skimarathon am Start. Glückwunsch zu dem starken Ergebnis!

Am Freitag startete er zusammen mit Elias Hagspiel bei der 22. Auflage des Sellaronda Skimarathons. Die 42km-lange Strecke verief von Arraba rund um das Sellamassiv über Canazei, Wolkenstein und Corvara zurück nach Arabba. Der Start erfolgte um 18:00 Uhr, sodass man den größten Teil des Rennens im Dunkeln läuft - ein Spektakel ;)
Insgesamt benötigten sie 3:55h, was den 99. Platz bei ca. 650 Teams bedeutete.

19.03.2017Welt-Down-Syndrom-Tag-Lauf in Fürth

19.03.2017: Conny siegt beim 6h-Lauf in Fürth!
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Am Welt-Down-Syndrom-Tag gab es in Fürth eine Laufveranstaltung: 10km, Hallbmarathon, Marathon und 6h-Lauf standen auf dem Programm.

Gelaufen wurde auf einer 1,9km-Runde.


Conny Köttel war fürs Tri-Team am Start und legte ein sehr starkes und konstantes Rennen hin.
Sie holte sich verdient den Sieg bei den Frauen!

Herzlichen Glückwunsch!


Anbei ihr Bericht:

Soooo, das 6 h Rennen ist überstanden und es war ein erlebnisreicher und toller Tag für mich! Der gute Zweck hat mich Runde für Runde motiviert und auch Hannes stand tapfer 6 hauf der selben Stelle, hat mir Gels, Nüsse und Salztabletten gereicht und mich Runde für Runde neu motiviert.

Das Wetter war dann am 19.03 doch recht gut (trocken und wenig windig statt wie vorhergesagt Orkanböen und Regen). Ich habe einen sehr guten Tag erwischt. Letztendlich konnte ich die 6 hdurchlaufen (auch dank einer netten Mitläuferin die mir die Zeit lange Zeit kurzweiliger gemacht hat). Am Ende konnte ich nach 5 h nochmal alle Kräfte mobilisieren und sogar die erste Läuferin überholen. Den Vorsprung konnte ich dann bis zum Schluß verteidigen und mich riesig über eine ersten Platz bei den Frauen freuen :-). Final waren es dann laut Garmin über 65 km und laut Ergebnisliste über 63 km. Insgesamt haben mir viele liebe Bekannte und Freunde gespendet und es sind 590€ zusammengekommen. Das ist keine riesen Summe, aber ich denke auch damit lässt sich was bewegen!

Ich freue mich riesig und das wird nicht meine letzte Spendenaktion gewesen sein.

Anbei noch ein paar Eindrücke von dem Lauf. Es war wie gesagt ein Lauf zum Welt Down Syndrom Tag und die Atmosphäre war einfach klasse.

10.09.2016Transalpine Run 2016

02.-10.09.2016: Sensationelles Rennen von Seppi und Dodo!

GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN 2016

 

Der GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN 2016 überquert die Alpen in diesem Jahr in sieben Etappen über einzigartige Trails in drei Ländern. Die hochalpine Streckenführung wurde komplett neu konzipiert und führt von Garmisch-Partenkirchen über Gipfel, Grate und Gletscher bis nach Brixen in Südtirol.

Insgesamt bietet der GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN 2016 gleich mehrere Premieren in der nunmehr 12-jährigen Historie: die erste Etappe über einen Gletscher, die höchste Zielankunft sowie der höchste Startpunkt einer Etappe.

 

Etappe 1: Garmisch-Partenkirchen - Lermoos

Entfernung km 36,5 km, Höhenmeter im Aufstieg 2088 Hm, Höhenmeter im Abstieg 1791 Hm

Dies war heute eine Warm-up Etappe. Es führten die schönsten Trails unter der Zugspitze in stetem Auf und Ab über die Landesgrenze nach Ehrwald und weiter bis ins Ziel nach Lermoos. Bereits kurz nach dem Start in Garmisch-Partenkirchen führte der 12. GORE-TEX TRANSALPINE-RUN ins Herzen des Wettersteingebirges, blieb aber mit einer Maximalhöhe von 1619 m noch im „Akklimatisations-

Bereich“.

Das Team „Sport Kessler Mammut/ Salomon Trailrunning Team mit Neuhauser Seppi und Philipp Anton (Dodo) erreichte mit einer Zeit von 4:00:04.41als drittes Master-Team Lermoos in Tirol.

Insgesamt waren 63 Master-Men-Teams am Start. Dies bedeutet den sehr guten 11. Rang in der Gesamtwertung von insgesamt 274.

 

Kommentar von Seppi und Dodo zum heutigen Lauf:

„Wir sind einfach überrascht und glücklich, dass wir bei den Master-Men am ersten Tag den dritten Platz und somit einen Podestplatz erreicht haben In unserer Kategorie Master-Men waren 10 bis 12 Teams am Start, welche für einen Podestplatz in Frage kamen. Das Niveau der Master-Men-Teams war sehr hoch. Wir haben uns den Lauf sehr gut eingeteilt. Seppi hatte die letzten 10 km ein bisserl muskuläre Probleme. Das ist bei ihm am 1. Tag aber normal und er kann damit gut umgehen. Wir haben deshalb etwas Tempo herausgenommen. Von Ehrwald Richtung Ziel war die Strecke sehr wellig, also eine reine Läuferstrecke. Wir sind im hochalpinen Gebiet stärker und einfach zu Hause.

Trotz allem dürfen wir uns über den Podestplatz freuen. Der Zeitabstand zum Sieger-Team beträgt ca. 8 Minuten. Das ist ok. Wir werden uns jetzt regenerieren, damit wir morgen wieder topfit die 33,80 km mit 2023 Höhenmeter im Aufstieg und 2237 Hm im Abstieg in Angriff nehmen können. Wir hoffen, dass wir die Originalroute laufen können, welche im 2. Teil sehr hochalpin ist und wir hier unsere Stärken haben.

Sollte wetterbedingt die Ersatzroute herangezogen werden, werden wir auch hier unser Bestes geben.

Wir freuen uns auf den morgigen Tag und hoffen, wieder Erfreuliches berichten zu können. Euer Dodo und Seppi“

 

 

Etappe 2: Lermoos — Imst

Entfernung 32,8 km, im Aufstieg 1.647 Hm, im Abstieg 1.861 Hm

Traumhafte Trails führten zunächst auf eine Höhe von 1.742 m, bevor dann in einem flowigen Downhill der 1.212 m hohe Fernpass überquert wurde. Bis hierher konnte die Originalstrecke gelaufen werden. Das Tegestal mußte wegen eventueller Murenabgänge aus dem Programm genommen werden. Nach einem furiosen Finale auf Pfaden und Steigen übers Grubigjöchl und das Salvesental erreichten wir das Ziel in Imst.

Das Team „Sport Kessler Mammut/ Salomon Trailrunning Team mit Neuhauser Seppi und Philipp Anton (Dodo) erreichte mit einer Zeit von 3:24.14,2 als zweites Master-Team Imst in Tirol. Insgesamt waren 63 Master-Men-Teams am Start. Dies bedeutet in der Gesamtwertung den sehr guten 7. Rang.

 

Kommentar von Seppi und Dodo zum heutigen Lauf:

„Es hatte die ganze Nacht geregnet, daher musste die Alternativstrecke herangezogen werden. Die Gefahr war einfach zu hoch, dass man mit Erdrutschen rechnen musste. Bei dieser Alternativstrecke wurde dann ein Berg nach dem Fernpass ausgelassen und ein kleiner kam dazu. Die Strecke war dadurch gerade mal 1 km kürzer und ca. 300 Höhenmeter weniger als die geplante. Sie belief sich immer auf 1500 bis 1600 Höhenmeter.

Gestartet wurde dann pünktlich um 8:00 Uhr bei idealem Laufwetter. Auch während des Laufs sind wir von Niederschlägen verschont geblieben.

Wir waren bei dieser Etappe immer flott unterwegs und kamen ohne Probleme durch. Bei der gesamten Strecke liefen wir nie hinter dem vierten Rang. Bei dem letzten Anstieg waren wir noch auf Rang drei und danach kämpften wir uns mit hohem Tempo und Vollgas vom Berg runter auf den zweiten Rang nach vorne.

Das Niveau in der Gruppe Master ist dieses Jahr besonders hoch, und die Plätze sind sehr eng beieinander. Wir hoffen aber trotzdem, dass wir alle Etappen gut beenden können.

Uns geht es sehr gut und wir hatten viel Spaß beim Laufen, auch wenn wir teilweise an unserem Limit waren. Das einzige was sich bemerkbar macht, ist die Muskulatur. Speziell beim Aufstehen aus dem Liegestuhl J

Diese Etappe widmen wir Sport Kessler in Riezlern.“

 

 

3. Etappe: Imst — Mandarfen-Pitztal

Entfernung 47,90 km, im Aufstieg 3037 Hm, im Abstieg 2144 Hm

Die dritte Etappe des GORE-TEX TRANSALPINE-RUN 2016 ist die längste, die härteste und die mit den meisten Höhenmetern. Da blieb heute nicht viel Zeit, um die herrliche Landschaft auf dem Weg vom Inn zu den Gletschern der Ötztaler Gipfel zu genießen. In einem ständigen Auf- und Ab gings über die besten Pitztaler Trails nach 47,9 Kilometer und über 3000 Aufstiegs-Höhenmetern ins Ziel nach Mandarfen am Ende des Pitztals.

Das Team „Sport Kessler Mammut/ Salomon Trailrunning Team mit Neuhauser Seppi und Philipp Anton (Dodo) erreichte mit einer Zeit von 6:24.42,6 als drittes Master-Team Mandarfen im Pitztal/Tirol Dies bedeutet in der Gesamtwertung den sehr guten 7. Rang.

 

Kommentar von Seppi und Dodo zum heutigen Lauf:

„Heute hatten wir die Königsetappe, somit die längste Etappe zu bewältigen. Die Wetterbedingungenwaren gut, morgens und während des Laufs hat es noch etwas genieselt, dazwischen war es trocken. Da lange Zeit auf 2000 m gelaufen wurde, war es auch schon ganz schön frisch. Aber der Wettergott hat es gut gemeint und uns ein ideales Laufwetter beschert.

Wir haben uns den Lauf wieder super eingeteilt. Uns war klar, dass wir es bei dieser Strecke nicht zuschnell angehen dürfen. Uns war einfach wichtig, dass wir gemeinsam gut ins Ziel kommen und wenn möglich, sollte auch ein Podestplatz drin sein. Die zwei Teams vor uns einzuholen war chancenlos.

Nach hinten haben wir jetzt aber etwas Luft. Bis zur ersten Zeitnehmung waren heute die ersten sechs Teams innerhalb 3 Minuten. Dies zeigt wieder einmal das hohe Niveau der Läufer. Wir wollten nicht zu viele Körner verschießen. Unser Ziel war einfach ein Podestplatz und ein Polster schaffen für die nächsten Tage auf die Läufer hinter uns. Das hat alles geklappt.

Es war landschaftlich eine traumhafte Strecke. Sie war sehr schwierig. Seppi meinte, dass es die schwierigste Etappe beim Transalpin überhaupt war. Unser Team harmoniert einfach sehr gut. Jeder weiß vom anderen, wie er sein Tempo macht und was notwendig ist. So kann es weitergehen.

Bedanken möchten wir uns noch bei unserer Betreuerin Edith, sie gibt uns die notwendigen Informationen auf der Strecke und betreut uns auch vor und nach dem Rennen.

Widmen möchten wir diesen Lauf heute den Firmen „Mammut und Salomon“. Vielen Dank für Eure Unterstützung.“

 

 

4. Etappe: Mandarfen-Pitztal – Sölden im Ötztal

Entfernung 25,7 km, Höhenmeter im Aufstieg 1887 Hm, Höhenmeter im Abstieg 2214Hm

Die erste Gletscheretappe aller zwölf Austragungen des GORE-TEX TRANSALPINE-RUN führte vom Pitztal ins Ötztal. Zwar war sie „nur“ 25,7 km lang, dafür lag die Gipfelhöhe auf knapp 3000 Meter Höhe und die Trails berührten das ewige Eis des Rettenbachferners. Davor galt es aber noch den herrlichen Riffelsee zu umrunden und auch der lange Downhill nach Sölden durfte nicht unterschätzt werden.

Das Team „Sport Kessler Mammut/ Salomon Trailrunning Team mit Neuhauser Seppi und Philipp Anton (Dodo) erreichte mit einer Zeit von 3:30.14 als zweites Master-Team Sölden im Ötztal/Tirol

Dies bedeutet in der Gesamtwertung den sehr guten 7. Rang.

 

Kommentar von Seppi und Dodo zum heutigen Lauf:

„Heute ist es uns ganz besonders gut gelaufen. Wir waren von Anfang an flott unterwegs und dachten, dass wir etwas riskieren müssen, um den Rang zwei in der Master-Men-Klasse zu erreichen. Am Schluss war der Lauf von einem ganz hohen Tempo geprägt. Wir haben öfter einen Blick nach hinten geworfen, um zu sehen was die Schweizer machen. Sie waren immer 2 bis 3 Minuten hinter uns. Wir wollten ins Ziel noch etwas riskieren. Das hat sich gelohnt. Jetzt haben wir 50 Sekunden Abstand auf den Gesamtplatz 2 in der Master-Men-Wertung.

Uns ist es sehr gut gegangen. Wir sind konstant und haben Erfahrung beim Transalpin. Wir haben nach der Königsetappe gut regeneriert. Heute sind wir schnell gelaufen, obwohl es bis auf 3000 Hm ging. Wir haben einfach ein tolles Rennen gemacht.

Der Wettergott hat es auch wieder mal gut gemeint. Im Pitztal am Start hatte es noch 5 Grad, dann ging es aber gleich mal auf die Sonnenseite, wo es relativ warm wurde. Ganz oben ging immer ein leichter Luft. Es war wieder mal das ideale Laufwetter.

Wir haben uns gerade von unserer lang bekannten Masseurin „Lizi“ verwöhnen lassen. Sie hat einfach zwei goldene Händchen und wird uns bis ins Ziel in Brixen begleiten. Für uns ist das für die nächsten 3 Tage Gold wert. Jetzt werden wir die Atmosphäre im Start-/Zielbereich genießen. Dann geht es ab ins Quartier. Dort werden wir uns bis zur Preisverteilung erholen und einfach das tun, was uns gut tut.

Wir freuen uns schon auf die morgige Etappe und sind neugierig, was auf uns zukommt. Die nächsten 3 Etappen sind ja Neuland für uns beide.

Morgen stehen 33,3 km, 1453 Hm im Aufstieg und 2111 Hm im Abstieg auf dem Programm. Etappenziel ist dann St. Leonhard im Passeier. Widmen möchten wir diesen Lauf heute „Lebensfeuer und EVK

und Dr. Kukiz“. Vielen Dank für Eure Unterstützung.“

 

 

5. Etappe: Sölden im Ötztal – St. Leonhard im Passeier

Entfernung 33,3 km, im Aufstieg 1453 Hm, im Abstieg 2111 Hm

Das 2474 m hohe Timmelsjoch ist der Schlüssel und der einzige ohne Alpinausrüstung zu begehende Übergang vom Ötztal nach Südtirol. Bis zum höchsten Punkt folgten die Trails stetig ansteigend dem Timmelstal bis zur Verpflegung am höchsten Punkt. Eine wahre Freude für Downhiller waren die anschließenden Trails ins herrliche Passeiertal, eine wahre Freude für alle war die Zielankunft in St. Leonhard in Passeier.

Das Team „Sport Kessler Mammut/ Salomon Trailrunning Team mit Neuhauser Seppi und Philipp Anton (Dodo) erreichte mit einer Zeit von 3:23,57 als zweites Master-Team St. Leonhard in Südtirol.

Dies bedeutet in der Gesamtwertung den sehr guten 9. Rang.

 

Kommentar von Seppi und Dodo zum heutigen Lauf:

„Wir haben vorgehabt, dass wir mit den Schweizern mitlaufen. Aber diese Idee hatten wir gleich mal nach dem Start verworfen und sind unser eigenes Rennen gelaufen. Flüssig und schonend sind wir auf das Timmelsjoch gekommen. Von da an ging es ca. 20 km bergab. Wir hatten unheimlich Respekt vor dieser Etappe, weil diese technisch nicht schwierig war, also eine reine Läuferstrecke. Wir hatten damit gerechnet, dass die viertplatzierten auflaufen, aber diese waren gleich zu Anfang zwei bis drei Minuten hinter uns. Durch unser Tempo haben wir noch etwas gut gemacht und haben jetzt auf die Schweizer 7 Minuten Vorsprung. Wir sind auch wieder am Limit gelaufen, weil man immer damit rechnen musste, dass ein Team aufläuft, da die Strecke nicht schwierig war. Wir sind schon zufrieden, dass wir auf die Schweizer Zeit gut gemacht haben. Aber es ist bei jeder Etappe das gleiche, man nimmt sich etwas vor, aber wenn der Startschuss fällt, laufen wir einfach unser Rennen, so wie es kommt. Aber nicht vergessen: Abgerechnet wird erst am Samstag in Brixen.

Wir haben noch zwei sehr anspruchsvolle Etappen vor uns. Es war heute ein super Lauf und ein Genuss von der Landschaft her. Hoffen wir dass die nächsten 2 Etappen uns auch Überraschungen bringen. Man merkt jetzt deutlich, dass wir das Timmelsjoch hinter uns gelassen haben und in Südtirol sind. Es ist einfach heiß.

Wir haben keine Blessuren. Man merkt, dass wir nicht umsonst 9 bzw. 10 mal am Transalpine teilgenommen haben. Dadurch haben wir Erfahrungen gesammelt, die sich jetzt bemerkbar machen. Wir pflegen uns auch gut und tun einfach das, was uns gut tut. Wir haben uns von „Lizzi“ massieren lassen, machen noch den einen oder anderen Plausch mit den Läufern und werden dann ins Quartier gehen um uns zu erholen bzw. zu regenerieren, um über die nächsten zwei Etappen wieder Erfreuliches berichten zu können.

Diesen Lauf widmen wir„allen, die uns unterstützt haben“.

Herzlichen Dank.“

 

 

6. Etappe: St. Leonhard in Passeier — Sarnthein

Entfernung 33,60 km, Höhenmeter im Aufstieg 2440 Hm, Höhenmeter im Abstieg 2153 Hm

Auf der 6. Etappe war der GORE-TEX TRANSALPINE-RUN nun „richtig“ auf der Alpensüdseite angekommen. Südtiroler Bilderbuchlandschaften säumten die Trails mit Almen, Gipfeln und Bergseen vor einem kompletten Dolomiten-Panorama. Mit dem höchsten Punkt von 2683 m und insgesamt 2440 Höhenmetern im Aufstieg war die Etappe nicht zu unterschätzen, auch wenn die herrlichen Trails und Wanderwege für schier unendliche Motivation sorgten.

Das Team „Sport Kessler Mammut/ Salomon Trailrunning Team mit Neuhauser Seppi und Philipp Anton (Dodo) erreichte mit einer Zeit von 4:37,42 als zweites Master-Team Sarnthein in Südtirol. Dies bedeutet in der Gesamtwertung den sehr guten 8. Rang.

 

Kommentar von Seppi und Dodo zum heutigen Lauf:

„Heute ist es wieder super gegangen. Es war eine brutal schwere Etappe. Die ersten 16 km mussten 2400 Höhenmeter bewältigt werden. Im hochalpinen Raum ging es dann bis 2600 m hoch. Wir sind heute tatsächlich etwas langsamer gestartet, aber im Anstieg sind wir wieder unser Tempo gelaufen. Der Abstieg war auch wieder schwierig. Die Etappe hat uns aber einfach zugesagt. Wir haben die Leistung gebracht, die wir können.

Gore-Tex macht über diese Veranstaltung ein Video und bei dieser Etappe hatten wir auch eine Kamera dabei. Mal schauen ob wir das gut gemacht haben.

Wir sind beide körperlich gut drauf. Dodo hat ein bisserl mit der Sehne Probleme, aber das kriegen wir in den Griff. Wir sind gerade auf dem Weg in die Unterkunft, obwohl es im Zielbereich jetzt sehr schön und unterhaltsam war. Aber wir wollen jetzt nicht schludern und alles regenerieren, damit wir morgen auch wirklich wieder ein gutes Rennen machen und verletzungsfrei über die Ziellinie laufen.

Die morgige Etappe ist auch noch mal schwierig, etwas länger als heute. Wir hoffen, dass nichts schief geht, wir werden jedenfalls alles geben. Wir wollen morgen mit den Schweizern loslaufen und werden dann wieder unser eigenes Rennen machen. Nach vorne haben wir keine Chance mehr. Ziel ist unseren Gesamt zweiten Rang in der Master-Men-Klasse zu verteidigen. daher heißt es immer etwas zurückblicken, wo die Verfolger sind.

Frau Dr. Bernie Fritz hat uns sehr überrascht. Sie stand ca. 3 km vor dem Ziel auf der Strecke und feuerte uns noch an. Wir haben uns sehr gefreut. Danke Bernie!

Diese Etappe widmen wir allen, die zu Hause mit uns gefiebert haben und uns dadurch sehr viel Kraft gegeben haben. Danke!“

 

 

7. Etappe: Sarnthein — Brixen

Entfernung 36,40 km, im Aufstieg 1934 Hm, im Abstieg 2348 Hm

Die letzte Etappe des GORE-TEX TRANSALPINE-RUN bescherte uns nochmals Trails und Höhenwege der Extraklasse. Nach einem 15 km langen Anstieg von Sarntheim wurde eine Höhe von 2000 m erreicht und auf den folgenden 15 km nicht mehr unterschritten. Vis a vis zu den Dolomiten-Gipfeln der Langkofel- und Sellagruppe folgte darauf der letzte Downhill des GORE-TEX TRANSALPINE-RUN 2016 ins Ziel nach Brixen. Dann war es endlich geschafft – nach insgesamt 247,30 Kilometern Horizontaldistanz, nach 14.973 Höhenmetern im Aufstieg und 15.109 Höhenmetern im Abstieg.

Das Team „Sport Kessler Mammut/ Salomon Trailrunning Team mit Neuhauser Seppi und Philipp Anton (Dodo) erreichte mit einer Zeit von 4:37,42 als zweites Master-Team Sarnthein in Südtirol. Mit einer Gesamtzeit von 29:33.47,2 kamen sie in der Master-Men-Klasse auf Platz zwei. Im Gesamtklassement liegen sie auf dem sehr guten 8. Rang.

 

Kommentar von Seppi und Dodo zum heutigen Lauf:

„G e s c h a f f t

Heute nur ein kurzer Bericht. Wir sind so überwältigt, über diesen Erfolg. Wir konnten jeden Tag einen Podestplatz ergattern, 2 x dritter und 5 x zweiter.

Auch diese Etappe war wieder ein Traum. Es ist einfach perfekt gelaufen. Wir sind auch jeden Tag ans Limit gegangen. Das hat sich ausgezahlt. Wir konnten das letztjährige Gesamtsieger-Team mit viel Vorsprung hinter uns lassen.

Diese Etappe widmen wir unseren Familien zu Hause und denen, die hier in Brixen im Ziel gestanden sind.“

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